Um den Stadtplatz attraktiver zu gestalten und mehr Sitzgelegenheiten zum Verweilen zu schaffen, wird das Kleinprojekt „Sitzbank“ umgesetzt.
Dabei handelt es sich um eine einfache Sitzgelegenheit um den großen Baum direkt am Stadtplatz.
Diese Initiative ist aus der Strategiegruppe heraus gewachsen und wird vom Stadtmanagement in Zusammenarbeit mit dem Bauhof umgesetzt.
Mehr große und kleine Projekte sowie Hintergrundinformationen aus der Stadtentwicklung findest du unter Projekte oder hier unten:
Du hast eine Idee oder Anregung, wie das Pockinger Stadtbild einfach und schnell verschönert werden kann? Dann melde dich gerne unter der Rubrik „Ideen schicken„. Fragen zu diesem oder anderen Projekten kannst du unter „Fragen stellen“ formulieren.
Darin steht, wie sich unsere Stadt in den nächsten 10 bis 15 Jahren entwickeln soll. Es zeigt, welche Stärken Pocking hat, wo es Herausforderungen gibt und welche Ideen helfen können, die Stadt weiterzuentwickeln.
Das Konzept dient der Stadt als Orientierung für Entscheidungen und Projekte. Gleichzeitig ist es eine wichtige Grundlage, um Fördermittel vom Freistaat Bayern und vom Bund für Stadtentwicklungsmaßnahmen zu erhalten.
Für das Konzept wurde Pocking genau untersucht. Fachplaner haben gemeinsam mit der Stadt viele Themen betrachtet, zum Beispiel:
Auch Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Meinungen und Ideen einbringen. So entstand ein umfassendes Bild davon, wo Pocking heute steht und wohin sich die Stadt entwickeln kann.
Die Analyse zeigt: Pocking hat viele gute Voraussetzungen.
Die Stadt liegt im Rottal und im Bäderdreieck und ist ein wichtiger Versorgungs- und Einkaufsstandort für die Region. Viele Menschen aus dem Umland kommen hierher zum Einkaufen oder für Dienstleistungen.
Außerdem hat Pocking:
Gleichzeitig gibt es Themen, an denen Pocking arbeiten möchte.
Zum Beispiel:
Diese Punkte sind wichtige Ansatzpunkte für zukünftige Projekte.
Das Konzept beschreibt mehrere Ziele für die Zukunft der Stadt:
Eine lebendige Innenstadt: Die Innenstadt soll wieder stärker ein Ort werden, an dem sich Menschen treffen, einkaufen und Zeit verbringen.
Mehr Begegnungsorte: Neue Treffpunkte und Veranstaltungen sollen dazu beitragen, dass sich Menschen in Pocking begegnen und austauschen können.
Gute Wege durch die Stadt: Radwege, Fußwege und Verbindungen zwischen den Stadtteilen sollen weiter verbessert werden.
Zusammenarbeit stärken: Stadtentwicklung funktioniert am besten gemeinsam. Deshalb sollen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen und Politik stärker zusammenarbeiten.
Ein Plan für die Zukunft: Das ISEK ist kein fertiger Bauplan. Es ist eher eine Ideensammlung und Strategie für die nächsten Jahre.
Viele Projekte entstehen Schritt für Schritt aus diesem Konzept. Manche Ideen werden schnell umgesetzt, andere brauchen mehr Zeit.
Wichtig ist: Das ISEK hilft dabei, Pocking aktiv weiterzuentwickeln und die Stadt gemeinsam zu gestalten.
Denn Stadtentwicklung funktioniert am besten, wenn viele Menschen mitdenken und mitmachen.
Das ganze umfassende ISEK von Pocking könnt ihr auch in der PDF nachlesen:
Du hast noch Fragen oder Ideen? Dann melde dich über unser Formular:
Die neue Webseite „Das Pockinger“ wird weiter entwickelt. Beispielsweise soll das ISEK in einfacher und verständlicher Sprache ergänzt werden. Zudem werden kurze Informationen zu allen monatlichen Stadtentwicklungstreffen veröffentlicht werden, um Stadtentwicklung transparenter zu machen.
Für 2026 werden Vor-Ort- und Online-Termine für Bürgersprechstunden geplant. Ziel ist eine einfache und niederschwellige Beteiligung. Am 11.03., 22.07. und 14.10. sind Bürgersprechstunden geplant. Um eine Anmeldung wird gebeten. Alle weiteren Termin findet ihr unter Bürgerbeteiligung > Bürgersprechstunde.
Strategische Liegenschaften sind Grundstücke und Gebäuden, die für eine Gemeinde langfristig sehr wichtig sind. Zehn relevante Immobilien sollen bis Ende des Jahre priorisiert behandelt werden. Die Zusammenarbeit mit privaten Akteuren ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der Innenstadt und der Bekämpfung von Leerständen.
Kleinprojekte sind Ideen und Maßnahmen wie beispielsweise die Sauberkeit der Innenstadt oder Verbesserung der Sitzgelegenheiten. Nach einer Ortsbesichtigung am 11.03.2026 werden kleinere Maßnahmen im öffentlichen Raum vorbereitet. Ziel ist eine sichtbare Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch kleine und schnell umsetzbare Projekte.
Auf folgende Veranstaltungen können sich die Bürger:innen freuen:
Das nächste Treffen findet im März statt.
Der Besuchspunkt soll ein neuer Treffpunkt für alle Generationen im Herzen der Stadt werden. Die Stadtmitte ist traditionell das Zentrum des städtischen Lebens. Hier gibt es wichtige Gebäude, Geschäfte, Gastronomie und öffentliche Einrichtungen. Doch in den letzten Jahren hat sich vieles verändert: Immer mehr Geschäfte stehen leer. Der klassische Einzelhandel funktioniert nicht mehr wie früher. Die Stadtmitte verliert an Bedeutung als Treffpunkt. Gleichzeitig wünschen sich viele Bürger*innen mehr Aufenthaltsqualität, Begegnung und gemeinsames Erleben in der Innenstadt. Der Besuchspunkt Mitte soll genau hier ansetzen.
Der Besuchspunkt Mitte ist kein einzelnes Gebäude, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Orte und Nutzungen in der Stadtmitte von Pocking. Dabei sollen bestehende Gebäude genutzt, ergänzt oder neu gebaut werden. Ziel ist ein multifunktionaler Lebensraum, der:
Im Rahmen von Gesprächen und Workshops wurden mögliche Nutzungen gesammelt und abgestimmt. Besonders wichtig sind Angebote, die über den ganzen Tag Leben in die Stadt bringen. Dazu zählen unter anderem:
Diese Nutzungen sorgen für regelmäßige Besucher*innen und machen die Stadtmitte wieder lebendig.
Die Stadt Pocking hat großen Wert auf Beteiligung gelegt:
Ziel war es, Ideen aus der Stadtgesellschaft aufzunehmen und gemeinsam zu entwickeln – nicht von oben vorzugeben.
So entsteht ein Besuchspunkt, mit dem sich die Menschen identifizieren können.
Mehr Informationen unter „Besuchspunkt Mitte“ (PDF zum Download).
Die Familie Schmalhofer hat den langjährigen Leerstand im Herbst 2025 beendet, die Flächen grundlegend erneuert und in drei Einheiten aufgeteilt – geplant wurden die Räume gemeinsam mit den künftigen Nutzer:innen, vom Grundriss bis zur Innengestaltung, was kurze Wege, mehr Alltagsangebote und einen klaren Impuls für die Innenstadt schafft. Im Zuge der Sanierung waren eine Nutzungsänderung und ein neues Brandschutzkonzept erforderlich, das Bestandsgebäude wurde nach aktuellen baurechtlichen Standards ertüchtigt, und die Zusammenarbeit lief vorbildlich – verlässliche Abstimmungen, lösungsorientierte Handwerksbetriebe, viel Verständnis bei den Mieter:innen. Die Familie Schmalhofer spricht dafür ausdrücklich Dank an Stadt, Gewerke und Mieter:innen aus.
Einziehen werden starke Partner:
Rechtsanwalt Ralf Nieke mit klarem Schwerpunkt im Erbrecht, diskreter, gut erreichbarer Beratung und zusätzlicher Expertise im allgemeinen Zivil-, Arbeits- und Mietrecht
die Gemeinschaftspraxis für Logopädie & Ergotherapie von Anna Schießleder-Haden und Stefanie Nosko-Klitsch mit Angeboten von Stimm- und Sprachtherapie über Schluckstörungen bis zu motorisch-funktionellen und kognitiven, interdisziplinär und alltagsnah Trainings sowie
das PNP-Lokalbüro Pocking, das Anliegen und Termine direkt am Stadtplatz entgegennimmt und so die lokale Öffentlichkeit stärkt.
Zusammen erhöht diese Nutzungsmischung die Frequenz über klassische Einkaufszeiten hinaus, stärkt die Versorgung vor Ort und setzt ein positives Zeichen für Investitionen.




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